Unser
Angebot Untersuchung,
Behandlung, Beratung
und Vorsorge


Mit einem breiten Leistungsspektrum betreuen wir Säuglinge, Kinder und Jugendliche in allen gesundheitlichen Belangen. Zu den Spezialitäten von Frau Dr. Stiebing gehören die spezielle Entwicklungstestung, Jugendsprechstunden, Psychosomatik, Neurodermitis und Kinder- und Jugendgynäkologie.


Für Vorsorgeuntersuchungen möchten wir uns besonders viel Zeit nehmen und planen diese entsprechend ein. Bitte vereinbaren Sie daher Vorsorgetermine möglichst lange im Voraus und – bei Kleinkindern – wenn möglich nicht zu den Schlafenszeiten Ihres Kindes.
Täglich nach tel. Vereinbarung
Liebe Patienten, um Wartezeiten zu vermeiden und uns ausreichend Zeit nehmen zu können, vereinbaren Sie bitte immer – auch bei akuten Erkrankungen – telefonisch einen Termin in unserer Sprechstunde. Wir planen täglich genügend Zeit ein auch für akute Anliegen. So helfen Sie uns, die Wartezeiten für Ihre Kinder kurz zu halten. Wir sind bemüht, Ihnen bei medizinischer Notwendigkeit immer am gleichen Tag einen Termin anbieten zu können.

Ab welcher Temperatur spricht man von Fieber?
Ab 38,0 °C spricht man von erhöhter Temperatur, ab 38,5 °C von Fieber (rektal gemessen ist am zuverlässigsten, vor allem bei kleinen Säuglingen).
Fieber ist grundsätzlich ein gesundes Zeichen des Körpers, eine nützliche Abwehrreaktion und muss nur gesenkt werden, wenn es dem Kind schlecht geht und es eingeschränkt ist in seinem Ess-/Trinkverhalten. Es gibt keine «gefährliche Fiebergrenze».
Wann sollte ich mit meinem Kind zum Arzt, unabhängig vom Alter?
Gibt es Altersgrenzen, bei denen ich besonders vorsichtig sein sollte?
Wie lange darf Fieber dauern, bevor ich es abklären lasse?
Hält das Fieber länger als 3 (–5) Tage an oder kommt nach fieberfreien Tagen erneut zurück, sollte es ärztlich abgeklärt werden.
Was kann ich zu Hause tun, bevor ich zum Arzt gehe?
Viel trinken, leichte Kleidung, Zimmertemperatur nicht zu warm halten. Fiebersenkende Mittel wie Ibuprofen oder Paracetamol können helfen und behandeln oft auch die begleitenden Kopf-/Gliederschmerzen.
Wadenwickel (leicht feuchte, lauwarme – nicht kalte! – Tücher um die Unterschenkel, ein trockenes Frotteetuch darüber): bitte nur anwenden, wenn die Beine und Füsse des Kindes warm sind, nicht in der Phase des Fieberanstiegs, wenn das Kind fröstelt und die Füsse kalt sind.
Bei Unsicherheiten jederzeit ärztliche Rücksprache.
Wann ist Husten harmlos und wann nicht?
Grundsätzlich gilt: «Husten ist unser Freund»
Husten im Rahmen einer Erkältung ist meist harmlos und klingt nach 1–2 Wochen von selbst ab.
Manchmal dauert der Husten auch einmal 4–6 Wochen an. Wenn es dem Kind ansonsten gut geht, ist dies nicht besorgniserregend.
Abklärungsbedürftig ist er, wenn weitere Warnzeichen dazukommen.
Bei welchen Anzeichen sollte ich mit meinem Kind zum Arzt?
Was hilft bei leichtem Husten oder Schnupfen zu Hause?
Viel trinken, Nasenspray mit Kochsalzlösung, Luft im Zimmer nicht zu trocken halten, ausreichend Ruhe. Bei Säuglingen ist regelmässiges Absaugen des Nasensekrets oft hilfreich, damit sie besser trinken und schlafen können.
Wenn produktiver Husten vorliegt und das Kind fieberfrei ist, sollte es sich gerne körperlich bewegen (Herumtoben erlaubt), weil dann der Schleim besser abgehustet werden kann.
Ab wann ist Durchfall bei Kindern besorgniserregend?
Durchfall oder Erbrechen kommt im Kindesalter häufig vor und ist meist harmlos. Wichtig ist vor allem, auf den Allgemeinzustand und Anzeichen von Flüssigkeitsmangel zu achten.
Wann sollte ich mit meinem Kind zum Arzt?
Was kann ich zu Hause tun?
Kleine Mengen Flüssigkeit häufig anbieten (Brühe oder Bouillon, Elektrolytlösung aus der Apotheke, isotonisches Sportgetränk), leichte Kost, kein erzwungenes Essen. Bei Säuglingen häufiges Stillen in kleinen Mengen.
Auf Anzeichen von Austrocknung achten und im Zweifel Kontakt mit der Praxis aufnehmen.
Elektrolytlösung zum Selbermischen